mit Sicherheit gut versorgt
mit Sicherheit gut versorgt

Der Zentrale Neubau füllt sich mit Leben

So lange haben die Mitarbeitenden des Klinikum Darmstadt auf die Eröffnung des Zentralen Neubaus hingearbeitet und den Umzug / Einzug geplant. 

Gewünscht hätten wir uns alle große Feierlichkeiten, Klinikführungen, wie in 2017 - schließlich sollen auch alle Darmstädter*innen und Bewohner*innen des Umkreises das neue Klinikum kennenlernen. 

Wie so vielen anderen Plänen hat Corona auch unseren Vorstellungen, Wünschen und Planungen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Daher präsentiert diese Seite das neue Klinikum, nimmt Sie mit auf eine Reise durch die vielen neuen Bereiche und lässt Sie teilhaben, was der Zentrale Neubau für unsere Mitarbeitenden und ihren Arbeitsalltag bedeutet. 

Die Chirurgische Klinik II - Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie ist vom Gebäude 5 ins 4. Obergeschoss des Zentralen Neubaus gezogen. Der Arbeitsbereich des Teams ist aber wesentlich größer: Von den Schockräumen über die OP-Säle bis auf Station betreuen die Kolleg*innen von Schwerstverletzten und Traumapatient*innen bis hin zu komplexen oder einfachen Knochenbrüchen Verletzungen jeder Art.

Während die Stationen zuvor auf zwei Ebenen aufgeteilt waren, sind sie nun zusammen an einem Ort, wodurch sich für das Team Vieles verbessert. Auch Patient*innen profitieren enorm von dem Umzug: Jedes Zimmer hat sein eigenes Bad, jede*r Patient*in ein persönliches Multimedia-Gerät am Bett. Toiletten auf dem Gang und der geteilte Fernseher mit den Bettnachbar*innen gehören damit der Vergangenheit an. 

In unserem neuen, erweiterten Zentral-OP führen wir täglich 60-70 Eingriffe durch und versorgen so im Jahr 17.500 stationäre und 7.500 ambulante Patientinnen und Patienten. Die technische Ausstattung ist auf dem modernsten Stand und bietet höchste Sicherheit vor, während und nach der OP. Wieso ein solch großer OP nicht abschrecken, sondern Vertrauen wecken sollte, erklärt OP-Manager Jost Reinecke im Interview.

Im Zentral-OP integriert ist ein OP-Saal mit einem intraoperativen CT. Unsere Operateure freuen sich ganz besonders über dieses Juwel der Medizintechnik: Dr. Karsten Geletneky und Prof. Dr. Michael Wild zeigen die Vorteile auf und wie Patientinnen und Patienten von diese High-Tec-Gerät profitieren. 

Alle Patientenzimmer im Zentralen Neubau bieten den höchsten Standard: Fußböden in Holzoptik, helle Räume, moderne Ausstattung. Der Kleiderschrank ist zwischen den Betten eingebaut, sodass für mehr Privatsphäre gesorgt ist. Noch mehr Komfort erleben Patient*innen, die sich für die Wahlleistung Unterkunft entscheiden. Jede Fachklinik bietet einige solcher Zimmer an. Was das Besondere daran ist, zeigt unsere Hausdame Marion Rodehau. 

In kürzester Zeit ist das Erdgeschoss bereits fast vollständig bezogen: Die Zentrale Notaufnahme und die Anästhesie-Ambulanz folgen nur wenige Tage nach der Rezeption und der Patientenaufnahme. 

Während Rezeption und Patientenaufnahme zu den administrativen Bereichen zählen, ging es bei der ZNA und der Anästhesie-Ambulanz auch darum, im laufenden Betrieb umzuziehen und die Patientenversorgung trotz Umzug zu jeder Zeit sicherzustellen. Eine Feuertaufe, die den Teams absolut gelungen ist! Für beide Bereiche liegen Welten zwischen den alten und neuen Räumlichkeiten und auch die Patient*innen werden einen großen Unterschied bemerken. Enge, dunkle Räume waren gestern - ab sofort gibt es lichtdurchflutete Gänge. 


7 Jahre Planungs- und Bauzeit, nun ist er endlich betriebsbereit - unser Zentraler Neubau. Betriebsbereit, aber noch nicht fertig, denn das Wichtigste fehlt: Leben. Das bringen die Mitarbeitenden des Klinikums nun Schritt für Schritt hinein. 

3 Monate dauert der Einzug in den Zentralen Neubau. Im Oktober sind zuerst die Rezeption und Patientenaufnahme eingezogen. Damit wurde auch der neue zentrale Eingang in der Grafenstraße in Betrieb genommen. Alle Patient*innen und Besucher*innen gelangen über den neuen Haupteingang in der Grafenstraße ins Klinikum. Dort befindet sich auch die zentrale Sichtungsstelle. Dass noch nicht alles fertig ist, zeigen auch noch die Bauzäune auf dem Vorplatz. 

 

 

Umzugsimpressionen

Drei Eindrücke aus den letzten Tagen.